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Komposition Romed Hopfgartner Franui Musiker 1993 gegründet, benannte sich das Ensemble „Franui“ nach einer Almwiese im kleinen, 1402 Meter über dem Meer gelegenen Osttiroler Dorf Innervillgraten, in dem die Musiker von Franui großteils aufgewachsen sind. Die Musicbanda verfügt über einen besonderen, sofort wieder erkennbaren Klang - die unvergleichliche Mischung aus Holz- und Blechbläsern, Saiteninstrumenten und Streichern. Franui sind bei wichtigen Festivals und Konzertveranstaltern regelmäßig zu Gast (u. a. Wiener Festwochen, Burgtheater, Wiener Staatsoper, Mozarteum Salzburg, Konzerthaus Wien, Tiroler Festspiele Erl, Schumannfest Düsseldorf, Kunstfest Pélerinages Weimar, KunstFestSpiele Herrenhausen, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Bregenzer Festspiele). Bei der „Ruhrtriennale“ in Duisburg realisierten die Osttiroler 2005 gemeinsam mit Regisseur und Schauspieler Sven-Eric Bechtolf das Singspiel „Steine und Herzen“. Im Jahr davor bekam ihre CD „Das Ende vom Lied“ den Preis der deutschen Schallplattenkritik. 2009 wurde in mehreren europäischen Städten anlässlich des 250. Todestages von G. F. Händel die Franui-Pasticcio-Oper „Anaesthesia“ aufgeführt: u. a. bei den Händelfestspielen in Halle a. d. Saale, bei den KunstFestSpielen Herrenhausen in Hannover, im Grand Théatre Luxemburg, im Berliner Radialsystem und im Festspielhaus Bregenz. Zuletzt erlangte Franui mit den Neuinterpretationen von Brahms-, Schubert- und Mahlerliedern ebenfalls in Zusammenarbeit mit Sven-Eric Bechtolf große Aufmerksamkeit. Das neue Programm, „Ständchen der Dinge“, ein Kaleidoskop der Franui’schen Beschäftigung mit dem Liedschaffen des 19. Jahrhunderts von Schubert, Brahms und Mahler, ist im Juli bei den Tiroler Festspielen Erl und beim sommer.theater.hall zu hören. © Foto Franui: Bernhard Aichner |
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| Link: www.franui.at | |||||