|
EVA ROSSMANN
1962 in Graz geboren; lebt im Weinviertel. Zuerst Verfassungsjuristin im Bundeskanzleramt, dann politische Journalistin, seit 1994 freie Autorin. 1997 Mitinitiatorin des österreichischen FrauenVolksBegehrens. 2000 „Kommunikatorin des Jahres“. Seit den Recherchen zu ihrem Krimi „Ausgekocht“ auch Köchin in Buchingers Gasthaus „Zur Alten Schule“ (www.buchingers.at). Drehbuchautorin (Soko Kitzbühel), Moderatorin der ORF-Diskussionssendung „Club 2“. Zahlreiche Sachbücher, u.a. „Unter Männern - Frauen im öster-reichischen Parlament“ (1995), „Heim an den Herd -Sparpaket, Arbeitsplatzmangel, konservative Trends und was Frau dagegen tun kann” (1996), „Die Angst der Kirche vor den Frauen” (1996), „Frauensache - Ein Ratgeber” (1997), „Ganz normale Frauen” 14 Frauen erzählen aus ihrem Leben (1998), „Go media! Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnenplanung“ (2000). Seit 1999 jedes Jahr ein Kriminalroman rund um die Wiener Journalistin Mira Valensky und ihre bosnisch stämmige Putzfrau und Freundin Vesna Krajner, u.a. „Wahlkampf” (1999), „Ausgejodelt“ (2000), „Freudsche Verbrechen“ (2001), „Kaltes Fleisch“ (2002), „Ausgekocht“ (2003), „Karibik all inclusive“ (2004), „Wein und Tod“ (2005), „Verschieden“ (2006), „Millionen Kochen“ (2007), „Russen kommen“ (2008), „Leben lassen“ (2009) und zuletzt „Evelyns Fall“ (2010). Dazu das Kochbuch zur Krimiserie: „Mira kocht“ (2007). Der Krimi „Russen kommen” wurde zum österreichischen Buchliebling 2009 in der Kategorie „Krimi&Thriller“ gewählt. Anfang September erscheint der neue, 13. Mira Valensky-Krimi: „Unterm Messer“.
www.evarossmann.at
Foto: Copyright Edith Walzl
nach oben
|
 |
|
|
THOMAS RAAB
Geboren 1970 in Wien. Studium der Mathematik und Sportwissenschaften. Parallel dazu erste öffentliche Auftritte als Singer-Songwriter, Pianist und musikalischer Leiter einer renommierten Wiener Musicalschule und diverser Musiktheaterproduktionen. Seit 1997 freischaffender Autor, Komponist, Interpret und Pädagoge. Zahlreiche Tourneen und CD-Veröffentlichungen.
Preise: Nachwuchsförderpreis der Hanns-Seidl-Stiftung (D, 2000), Gewinner des Pop-Musik-Förderpreises „Projekt Pop!“ (Ö, 2002), Auszeichnung des österreichischen Komponisten-bundes im Rahmen des Wettbewerbs „Hit-Search“ (Ö, 2004).
Aktuelle CD im Jahr 2007: „Sprünge in Beton“, Nominierungen für den Glauserpreis in der Sparte Debüt und den Belletristikpreis der Litera (2008). Kriminalromane: „Der Metzger muss nachsitzen“ (2007), „Der Metzger sieht rot“ (2008), „Der Metzger geht fremd“ (2009) und „Der Metzger holt den Teufel“ (2010), der in der Kategorie „Krimi&Thriller“ zum österreichischen Buchliebling 2011 gewählt wurde.
www.thomasraab.com
Foto: Copyright Simone Heher
nach oben
|
 |
|
|
STEFAN SLUPETZKY
1962 in Wien geboren, studierte Stefan Slupetzky an der Wiener Kunstakademie und arbeitete als Musiker, Garderobier und Zeichenlehrer, bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte. Er schrieb und illustrierte mehr als ein Dutzend Kinder- und Jugendbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts widmet er sich vorwiegend dem Verfassen von Bühnenstücken, Kurzgeschichten und Romanen. Stefan Slupetzky lebt und arbeitet in Wien.
Sein Theaterstück „Rausch der Verwandlung“ (nach dem Roman von Stefan Zweig) wurde 2006 bei den Festspielen Reichenau mit großem Erfolg uraufgeführt; 2008 folgte „24 Stunden aus dem Leben einer Frau“ (ebenfalls nach Stefan Zweig), 2009 „Spiel im Morgengrauen“ (nach der Novelle von Arthur Schnitzler) und zuletzt „Der Weg ins Freie“ (nach dem
Roman von Arthur Schnitzler). Im Juli 2011 feiert „Fräulein Else“ (Novelle von Arthur Schnitzler) in einer neuen Bühnenfassung von Stefan Slupetzky in Reichenau Premiere.
Kriminalromane und Auszeichnungen:
„Der Fall des Lemming“ (2004) - Friedrich-Glauser-Preis für das beste Krimi-Debüt;
„Lemmings Himmelfahrt“ (2005) - Burgdorfer Krimipreis;
„Das Schweigen des Lemming“ (2006) - eines der hundert Lieblingsbücher der Wiener 2007;
„Lemmings Zorn“ (2009) - Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur der Stadt Wien;
„Der Fall des Lemming“ wurde 2009 mit Roland Düringer verfilmt.
www.stefanslupetzky.at
Foto: Copyright Julia Maetzl
nach oben
|
 |
|